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Bibi und Tina
60. Hörspielfolge
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Erscheinungsjahr 2008
Laufzeit 38 min

Figuren und Sprecher

Bibi Blocksberg Susanna Bonaséwicz
Tina Martin Dorette Hugo
Susanne Martin Evelyn Meyka
Alexander von Falkenstein Sven Hasper
Janosch Hans Teuscher
Mikosch Björn Schalla
István Detlef Bierstedt
Béla R. Richter
Erzähler Günter Schoß
Sonstiges
Dialogbuch Markus Dittrich
Regie Angelika Maiworm
Musik Heiko Rüsse / Ulli Herzog (Titel)
Ton Carsten T. Brüse, Brigitte Brüse (Sounddesign)
Verlag Kiddinx
Folgenübersicht
Vorherige
Das kleine Rehkitz
Nächste
Retten die Biber
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CD Cover

Wölfe in der Puszta ist die 60. Folge der Bibi und Tina Hörspielserie. Sie ist am 21. November 2008 erschienen und die zweite Folge, die außerhalb Falkensteins, nämlich in Ungarn, spielt.

Offizielle FolgenbeschreibungBearbeiten

Bibi, Tina und Alex sind zu Besuch auf Gut Szendrö in Ungarn. Sie wollen den Geburtstag von Mikoschs Pferd Baboschko feiern. Doch richtig frohe Stimmung kommt nicht auf. Es ist Winter und ein einsamer Wolf streunt durch das Dorf. Er sucht dort nach Futter. Als der Händler István das Tier jagen will, versuchen die Freunde alles, um das zu verhindern.

ZusammenfassungBearbeiten

Es ist Winter in Falkenstein. Bibi, Tina und Alex langweilen sich. Selbst das Wettreiten wird ihnen durch eine Schneewehe verdorben. Auf dem Martinshof hat Frau Martin eine Nachricht für die drei, die ihre Langeweile beseitigen könnte. Mikosch hat geschrieben und lädt seine Freunde nach Ungarn, zu Baboschkos Geburtstag, ein. Natürlich dürfen die drei fahren und Frau Martin kann Falko von Falkenstein sogar davon überzeugen die Zugreise für die Kinder sowie ihre Pferde zu bezahlen. Offiziell sollen die drei nach dem Rechten sehen, immerhin war das Gut ehemaliger Familienbesitz.

Am wenige Tage später holt Mikosch seine Freunde am Bahnhof von Kerikesch ab. Die Kinder hören ein Rudel Wölfe und sehen sogar einen einsamen Wolf, doch die Falkensteiner, die einmal einen Vortrag vom Tierarzt gehört haben, meinen, dass Wölfe Menschen nicht gefährlich werden. Mikosch stimmt ihnen zwar zu, warnt sie aber auch, dass das in Kerikesch einige Leute anders sehen. Er muss noch einige Besorgungen machen und sucht den Laden des alten István auf, wo sie Istváns Sohn Béla vorfinden. Mikosch muss erneut anschreiben lassen, da Gut Szendrö nicht zahlen kann. Als István den Raum betritt kommt das Gespräch auch auf die Wölfe. Die verteidigende Haltng der Kinder versetzt István in Rage. Am nächsten Morgen erfährt auch Janosch davon. István hat vor eine Treibjagd auf den Wolf zu veranstalten und hat Janosch quasi gezwungen daran teilzunehmen; sollte Janosch nicht teilnehmen verlange István sofort die Zahlung der angeschriebenen Schulden, wofür das Gut ein Pferd verkaufen müsste, etwa Baboschko.

Bibi, Tina, Alex und Mikosch suchen inzwischen nach dem einsamen Wolf. Bibi und Tina werden tatsächlich fündig; das Tier ist verletzt und hat sich in einem hohlen Baumstamm versteckt. Sabrina ist völlig zutraulich und hat überhaupt keine Angst vor dem Wolf. Auch das verletzte Tier ist nicht verschreckt und beschnuppert sogar die von Bibi hingehaltene Hand. Bibi hext ihn klein und die Kinder beschließen sich auf dem Gut um seine verletzte Pfote zu kümmern. Wegen des weißen Flecks auf der Brust nennen die Freunde ihr Findeltier "Schneeball". Auf dem Gut hext Bibi den Wolf wieder groß, damit die Kinder sich um die Pfote kümmern können. Schneeball verhält sich weiterhin komisch und bellt sogar wie ein richtiger Hund. Schließlich bemerken die vier, dass Schneeballs Ohren größer als die eines normalen Wolfes sind, während seine Pfoten zu klein für einen Wolf sind. Schneeball ist also kein Wolf, sondern ein Hund. Mikosch holt Janosch und dieser, obwohl erst erschrocken aufgrund des "Wolfes" im Stall, stimmt ihnen schließlich zu.

Am nächsten Morgen will István, trotz Schneesturm, seine Treibjagd veranstalten. Die Bewohner Szendrös sind allerdings überrascht, als nicht István sondern Béla auf das Gut geritten kommt. Béla hingegen ist überrascht, dass sein Vater noch nicht da ist, denn der war schon vor einer Stunde aufgebrochen. Zusammen machen Bibi, Tina, Alex, Mikosch und Béla sich auf die Suche nach István. Bald finden sie ihn. Er hatte Laika verloren, wie den Welpen vor drei Jahren. Es stellt sich heraus, dass István vor drei Jahren seinem Sohn einen Welpen hatte schenken wollen. Doch der Welpe war weggelaufen und István hatte gedacht, die Wölfe, die er hatte heulen hören, den Welpen geholt hatten. Wie sich heraus stellte hatte István damit Recht, nur auf andere Art und Weise. Das Rudel hat den Welpen aufgezogen, es ist Schneeball. Zusammen finden die Freunde auch Laika wieder. Schneeball entscheidet sich gegen ein Leben in der Wildnis und für eines auf Gut Szendrö, bei Mikosch. István verliert seinen Hass gegen die Wölfe.

Bibis HexsprücheBearbeiten

  • Eene meene Flasche, Wolf passt in die Tasche. Hex-hex!
  • Eene meene grünes Moos, sei nun wieder richtig groß. Hex-hex!
  • Eene meene Hotzenplotz, Schneeball schläft jetzt wie ein Klotz. Hex-hex!

TriviaBearbeiten

  • Mit nur drei Hexsprüchen ist Wölfe in der Puszta eine der Folgen mit den wenigsten Hexsprüchen.
  • Dies ist die zweite Folge, die nicht in Falkenstein, sondern in Ungarn spielt. Gleichzeitig ist es die dritte Folge mit Janosch und die fünfte mit Mikosch.

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