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Hilfe für die Tierpension ist die 64. Folge der Bibi und Tina Hörspielserie. Sie ist am 4. Januar 2010 erschienen.

KlappentextBearbeiten

Als Bibi und Tina eine Katze finden, bringen sie diese auf den Martinshof. Doch es gibt so viele herrenlose Tiere! Plötzlich ist der ganze Stall voll. Ein Reiterhof ist aber kein Tierheim. Da erinnert sich Frau Martin an eine alte Dame von früher, die sich in Falkenstein um Tierwaisen kümmerte. Bibi und Tina wollen sie aufsuchen.

ZusammenfassungBearbeiten

Bei einer Pause unter der Alten Eiche finden Bibi, Tina und Alex eine Katze. Sie beschließen das Tier mit nach Hause zum Martinshof zu nehmen. Frau Martin und Holger sind nicht wirklich begeistert von dem neuen Bewohner. Im Haus kann er nicht bleiben, da richtet er zu viel Unsinn an. Bibi und Tina können Frau Martin jedoch davon überzeugen, dass der Kater, den sie auf den Namen "Tom" getauft haben, auf dem Heuboden bleiben darf.

Am nächsten Morgen reiten die beiden zuerst zum Tierarzt um ihre Findelkatze untersuchen zu lassen. Robert Eichhorn bescheinigt dem Kater beste Gesundheit. Er erzählt den Freundinnen, dass auch er ein Tier gefunden hat: eine Schildkröte, "Herby". Jedoch hat er kaum Zeit sich um sie zu kümmern. Bibi sagt sofort zu, dass sie Herby mit auf den Martinshof nehmen, doch Tina hat Bedenken. Ihre Mutter ist für einen Tag bei Tante Paula zu Besuch und gerade nicht da, sodass sie sie nicht um Erlaubnis fragen können. Schließlich stimmt jedoch auch Tina zu. Nachdem sie sich von Robert verabschiedet haben reiten die Mädchen zur Schmiede, denn Amadeus und Sabrina müssen neu beschlagen werden. Freddy ist außergewöhnlich zuvorkommend, was Bibi und Tina sofort misstrauisch werden lässt. Wie sich herausstellt hat er seit einer Woche einen Hund namens "Bello", der ihm zugelaufen ist. In die Schmiede kann er ihn jedoch nicht mitnehmen, da das zu gefährlich ist; doch zuhause ist er ganz allein. Also lassen sich Bibi und Tina breitschlagen auch Bello mit zum Martinshof zu nehmen. Daneben lesen sie unterwegs noch weitere Tiere auf, deren Anwesenheit sie vor Holger geheim halten.

Als Frau Martin nach Hause zurück kommt, ahnt sie zunächst nichts von dem kleinen Zoo, der sich auf dem Hof angesammelt hat. Doch die Wahrheit kommt unweigerlich ans Licht. So schlägt Frau Martin den Mädchen vor die alte Hannah aufzusuchen und zu fragen, ob sie die Tiere aufnimmt. Gesagt, getan.

Jedoch stellt sich bei Hannah heraus, dass diese bereits viel zu viele Tiere für ihre kleine Wohnung hat. Zwar steht das restliche Haus - die Villa Sonnenschein - leer, doch darf sie die restlichen Räumlichkeiten nicht nutzen. Der Hausmeister liegt ihr bereits damit in den Ohren, dass sie viel zu viele Tiere hat. So beschließen Bibi und Tina in der Umgebung nach Leuten zu fragen, die ein Tier aufnehmen würden. Wenn viele eines nehmen, dann wären auch alle Findeltiere versorgt. Leider findet sich aber niemand, der sich der gefundenen Tiere annehmen will.

Hannah hat allerdings glücklicherweise eine Regelung in ihrem Mietvertrag entdeckt, die es ihr erlaubt den alten Schuppen hinter dem Haus zu nutzen. Zusammen mit Alex und Freddy richten die Mädchen ihn wieder her und bringen die Findeltiere dort unter. Doch am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass die Tiere ausgebrochen sind. Eine Untersuchung des Schlosses ergibt, dass dieses jemand locker geschraubt hat. Bibi kann den Hausmeister als Täter enttarnen. Da kommt Hannahs Vermieter und alles klärt sich auf. Er wie auch der Hausmeister sind sehr tierlieb. Als Reaktion auf die schlimmen Berichte des Hausmeisters hatte der Vermieter ihm gesagt sich um die Situation zu kümmern, damit jedoch keinesfalls gemeint die Tiere rauszuschmeisen, was Hausmeister Moser falsch verstanden hat. Hannah darf sich also weiter in der Villa Sonnenschein um die Tiere kümmern und ihr Vermieter, Fürst Hugo von Hohennasen, zahlt sogar das Futter.

Bibis HexsprücheBearbeiten

  • Eene meene kunterbunter, Katze schweb vom Baum herunter. Hex-hex!
  • Eene meene Gartentor, Tisch ist wieder wie zuvor. Hex-hex!
  • Eene meene Hosenbund, Werkzeug tue Wahrheit kund; eene meene einerlei, Schraubenzieher komm' herbei. Hex-hex!
  • Eene meene Kellerecken, Tiere raus aus den Verstecken. Hex-hex!

Figuren und SprecherBearbeiten

CoverübersichtBearbeiten