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Bibi und Tina
10. Hörspielfolge
BT 10 MCcover A1
Erscheinungsjahr 1992
Laufzeit 38 min

Figuren und Sprecher

Bibi Blocksberg Susanna Bonaséwicz
Tina Martin Dorette Hugo
Susanne Martin Evelyn Meyka
Alexander von Falkenstein Sven Hasper
Herr Pingel Helmut Ahner
Hinkie M. Hinrichsen
Pinkie Oliver Schiffner
Kind S. Haase
Kind Jonas Fischer
Kind V. Gressieker
Erzähler Joachim Nottke
Sonstiges
Dialogbuch Ulf Tiehm
Regie Ulli Herzog
Musik Heiko Rüsse/Ulli Herzog (Titel)
Ton Carsten Brüse
Verlag Kiosk
Folgenübersicht
Vorherige
Der fliegende Sattel
Nächste
Papis Pony
Das Zeltlager ist die zehnte Folge der Bibi und Tina Hörspielserie und der zehnte Band der gleichnamigen Romanreihe. Die Hörspielkassette ist am 01. Mai 1992 erschienen; die CD Version erst am 10. Oktober 2008. Der von Theo Schwartz geschriebene und von Schneiderbuch verlegte Roman erschien zum ersten Mal 1995. Die neueste Auflage ist vom 15. März 2010. Das vierte PC-Spiel, Spuk im Zeltlager, basiert ebenfalls auf der Hörspielfolge.

KlappentextBearbeiten

Früherer TextBearbeiten

Ein Zeltlager für 75 Kinder, mitten im Wald? Bibi und Tina sind begeistert. Endlich ist etwas los: Lagerfeuer, Gespensterspielen, Nachtwanderung. Nur Herr Pingel, der Lagerleiter, ist genauso wie er aussieht: pingelig und humorlos, verbietet alles. Aber das werden Bibi und Tina schnell ändern.

Aktueller TextBearbeiten

Endlich ist in Falkenstein mal etwas los, ein großes Zeltlager im Wald! Bibi und Tina freuen sich auf die Nachtwanderungen, Gespensterspiele und Lagerfeuer mit den Kindern! Nur der Leiter des Camps, Herr Pingel, ist genauso wie er heißt: pingelig und humorlos. Er verbietet den Kindern alles – und das wollen Bibi und Tina schnell ändern!

ZusammenfassungBearbeiten

Auf der Wiese bei der alten Mühle findet ein Zeltlager statt. Da man sich auf dem Land nun einmal gegenseitig hilft hat Frau Martin dem Lagerleiter Hilfe in Form von täglich frischer Milch von den Kühen des Martinshofes sowie die Zurverfügungstellung der Ponys Max und Moritz zugesagt. Bibi und Tina zeigen sich mürrisch. Sie haben bereits mit dem Lagerleiter Bekanntschaft gemacht, der ihnen nicht sympathisch war. Bei ihrem ersten Besuch im Lager müssen sie feststellen, dass der unsympathische Eindruck sich nur noch verstärkt hat. Streng und unnachgiebig stellt er seine Regeln auf, was keinen Spaß für die Lagerkinder erwarten lässt.

Bibi, Tina und Alex beschließen nachts für etwas Spaß im Lager zu sorgen und suchen das Zeltlager als "weiße Frauen" auf Kartoffelbrei fliegend sowie als "schwarzer Reiter" auf Maharadscha reitend heim. Die Kinder sind begeistert. Der Lagerleiter Herr Pingel ist erbost. Zu allem Unglück sind am nächsten Morgen auch noch die Semmeln fürs Lager verschwunden. Herr Pingel verdächtigt zunächst Bibi und Tina, doch kann der Verdacht bald beiseite geräumt werden. Bibi und Tina machen sich auf die Suche nach den verschwundenen Semmeln und finden die leeren Säcke auf der Kuhweide wieder, die Kühe räkeln sich satt daneben im Gras. So besorgen die Mädchen Brote fürs Lager. Sie finden heraus, dass zwei der Lagerjungen für den Streich verantwortlich waren, die die Brötchen allerdings nur hatten verstecken wollen. Bibi und Tina versprechen ihnen sie nicht zu verraten, immerhin sind sie selbst nicht von Herrn Pingel begeistert. Herr Pingel verhängt als Strafe, dass keiner sich zu dem Streich bekennen will, ein Reitverbot. Die Zwischenfälle im Lager sind damit aber noch nicht dabei. Kurz darauf ist der Bach gestaut, sodass das Lager kein Wasser mehr hat. Erneut helfen Bibi und Tina das Problem zu lösen. Erst vermuteten sie Biber, doch dann stellt sich heraus, dass Zweibeiner für den gestauten Bach verantwortlich waren. Erneut stellen sich die beiden Jungen "Hinkie" und "Pinkie" als Übeltäter heraus und erneut verzichten Bibi und Tina darauf die beiden zu melden.

In der Nacht bringen die Jungen das Zelt Herrn Pingels zum Einsturz. Dieses Mal werden sie erwischt. Der Lagerleiter beschließt deshalb die beiden Jungen nach Hause zu schicken. Bibi kann zur Deeskalation der Situation beitragen, indem sie dem Lagerleiter gute Laune hext. Nun um einiges umgänglicher lässt Herr Pingel die Jungen bleiben und organisiert zusammen mit den Kindern ein Fest. Am Abend findet dieses auch tatsächlich statt, inklusive einer Mutprobe an der auch Herr Pingel teilnimmt. Er versichert in Zukunft netter sein zu wollen.

CoverübersichtBearbeiten

HexsprücheBearbeiten

  • Eene meene Sockenloch, Pinky sag' du hießest Koch. Hex hex.
  • Eene meene Rodelpiste, Koch steht doch auf deiner Liste. Hex hex.
  • Eene meene Ungeheuer, da unten brennt ein Lagerfeuer. Hex hex.
  • Eene meene Mäusenest, Pingel schlafe tief und fest. Hex hex.
  • Eene meene grüne Echse, ich bin eine Schrumpelhexe. Hex hex.
  • Eene meene Eigentor, ich bin Bibi wie zuvor. Hex hex.
  • Eene meene Stachelschwein, Brot und Korb seid winzigklein. Hex hex.
  • Eene meene Morgenrot, seid wieder richtig großes Brot. Hex hex.
  • Eene meene dicke Nudel, weg der Damm, der Bach soll sprudeln. Hex hex.
  • Eene meene Schlingel, sei' ein netter Pingel. Hex hex.
  • Eene meene Plapperzungen, finde mir die beiden Jungen. Hex hex.
  • Eene meene Urgewalten, Max und Moritz ihr sollt halten. Hex hex.
  • Eene meene Wasserbett, ich bin jetzt immer richtig nett. Hex hex.


Trivia Bearbeiten

  • Der Klappentext behauptet, Bibi und Tina seien vom Zeltlager begeistert. Am Anfang der Geschichte ist das Gegenteil der Fall.

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